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Beugesehnenphlegmone: Diagnose Wie erkennt man eine Beugesehnenphlegmone? Charakteristisch für die Beugesehnenphlegmone sind:
Ist für die Diagnose einer Beugesehnenscheidenphlegmone ein Röntgenbild erforderlich? Auf dem Röntgenbild ist die Beugesehnenphlegmone zwar nicht zu erkennen, dennoch ist das Röntgenbild sehr sinnvoll, um hier eventuell im Röntgenbild sichtbare Fremdkörper zu erkennen. Diese müssen dann bei der operativen Behandlung mit entfernt werden.
Ist im Labor (Blutbild) die Beugesehnenphlegmone zu erkennen? Im Blutbild sind bei einer Beugesehnenphlegmone in aller Regel die weißen Blutkörperchen und die anderen Entzündungswerte erhöht. Die Laboruntersuchungen sind vor allen Dingen wertvoll für die Verlaufskontrolle. Ist die Diagnose einer Beugesehnenscheidenphlegmone immer eindeutig zu stellen? In den meisten Fällen ist die Diagnose eindeutig zu stellen, besonders dann, wenn eine vorausgegangene Verletzung in der Nähe der Beugesehnen besteht. (Auch wenn die Verletzung äußerlich noch so klein sein mag). Im Frühstadium kann es bei beginnender Rötung, aber schon eintretenden Schmerzen, einmal schwierig sein, die Diagnose der beginnenden Beugesehnenscheidenphlegmone zu stellen. Hier ist dann eine sehr engmaschige Verlaufskontrolle zwingend geboten. Nicht selten spürt der Betroffene - vor dem Arzt - die Schwere der Infektion durch einen immer stärker werdenden klopfenden Nachtschmerz!
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