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Katzenbisse, Verletzung durch Katzenkralle |
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Bissverletzungen durch Katzen und Krallenverletzungen werden in verständlicher Form erläutert |
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Narkose bei Katzenbissverletzungen: Welche Narkose ist bei einer Bissverletzung zur
operativen Behandlung notwendig? Bei einer Fingerbetäubung (Anästhesie nach Oberst) werden die Nerven am Grundglied eines Fingers betäubt. Diese Anästhesieform ist nur möglich, die Bissverletzung noch nicht infiziert ist und auf das Endglied oder das Mittelglied des Fingers beschränkt ist. Auf keinen Fall darf eine Fingerbetäubung erfolgen, wenn bereits eine in sich ausbreitende Infektion zu erkennen ist. Eine Infektion von Betäubungsmittel in den Bereich des Grundgliedes kann dann dazu führen, dass Bakterien durch das injizierte Betäubungsmittel in tiefere Anteile der Hand verstreut werden.
Das heißt, die meisten Tierbissverletzungen müssen in einer Betäubung für den ganzen Arm operativ behandelt werden. Für die meisten Tierbissverletzungen an der Hand ist dies sicherlich die beste Betäubung. Hierbei wird ein Betäubungsmittel an ein Nervengeflecht in der Axelhöhle injiziert. Die Betäubung des ganzen Armes setzt meist innerhalb einer halben Stunde ein.
Wann darf bei einer Tierbissverletzung diese Betäubung (Plexusanästhesie) denn nicht durchgeführt werden? Wenn der Infekt fortgeschritten ist, und bereits eine Schwellung oder Rötung der Lymphbahnen am Oberarm zu erkennen sind, ist auch eine Armbetäubung (Plexus- Anästhesie) nicht mehr möglich, besonders dann, wenn eine Schwellung der Lymphknoten in der Axelhöhle vorliegt, darf hier kein Betäubungsmittel mehr gespritzt werden. Was ist dann in einem solchen Fall für eine Betäubung notwendig? Dann ist die operative Behandlung nur in
Vollnarkose möglich.
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Narkose Katzenkratzer Katzenkratz-Krankheit (geschwollene Lymphknoten) |
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