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Komplikationen nach einer
Schleimbeutel-Entfernung am Ellenbogen
Mit welchen Komplikationen muss nach einer
operativen Schleimbeutel-Entfernung gerechnet werden?
Alle möglichen Komplikationen können an dieser Stelle
nicht genannt werden. Ein relativ häufige Komplikation ist die Infektion
der Wunde.
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eine
beginnende Infektion nach Schleimbeutel-Entfernung erkennt man
an der sich rötenden Wunde, der wieder zunehmenden Schwellung
und meist auch an Schmerzen.
Im Frühstadium genügt oft das
Entfernen einzelner Hautfäden und die Gabe von Antibotika. |
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Gerade nach
Entfernung größerer Schleimbeutel am Ellenbogen können auch
ausgedehnte Blutergüsse (Hämatome) auftreten.
Einige wenige Nachblutungen
bedürfen einer Nach-Operation. Die meisten Blutergüsse bilden
sich nach 2-4 Wochen weitgehend zurück.
Die Abb. zeigt einen Bluterguss,
der 2 Wochen nach der Operation in Rückbildung begriffen ist. |
Was versteht man unter einer Fistel?
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Unter einer
Fistel versteht man eine langdauernde Wundsekretion auch einer
kleine Öffnung in der Operationswunde.
Nach einer Schleimbeutel-Operation am
Ellenbogen können sich solche Fisteln für etliche Wochen oder
gar Monate bilden. Aus einer kleine Stelle der Op-Wunde tritt
ständige etwas Flüssigkeit aus.
Viele Fisteln schließen sich ohne
Nach-Operation nach einigen Monaten von selbst. |
Kann die Wunde nach der Operation aufplatzen?
Ja! Sowohl durch eine gestörte Wundheilung als auch
durch Unfälle (hier genügt schon ein harter Stoß gegen die
Operationswunde) kann die Haut der Operationswunde weit
auseinanderweichen
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Die Abb. zeigt
eine solche Störung der Wundheilung.
Nachdem die Wunde gesäubert ist, können die Wundränder erneut
genäht werden.
Eine solche Komplikation verlängert jedoch ganz wesentliche die
Dauer der Nachbehandlung! |
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