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Arthrose des Handgelenkes |
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Die Handgelenksarthrose wird in verständlicher Form erläutert |
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operativen Therapie bei Handgelenksarthrose: Wann sollte denn eine operative Behandlung bei einer Handgelenksarthrose erwogen werden? Eine Operation ist bei einer Handgelenksarthrose immer die letzte Maßnahme. Sie sollte nur erwogen werden, wenn bei einem längeren Zeitraum ein unangenehmer Schmerz besteht, der viele alltägliche oder berufliche Verrichtungen unmöglich macht. Welche operativen Maßnahmen kommen denn bei einer Handgelenksarthrose zur Anwendung? Man kann vier Operationsverfahren bei einer Handgelenksarthrose erwägen. Welches Verfahren im Einzelnen dann zur Anwendung kommt, muss in einem persönlichen Gespräch mit dem behandelnden Arzt geklärt werden. Welche Verfahren sind das? 1. Die Denervation Bei einer Handgelenksdenervation werden die
Schmerznerven (nicht die Gefühlsnerven, die den Schmerz aus dem
Handgelenk weiterleiten, unterbrochen). Der Vorteil dieser Maßnahme
besteht darin, dass die Handgelenksmechanik und damit die Beweglichkeit
des Gelenkes völlig unbeeinträchtigt bleiben. Der Eingriff ist auch
wesentlich weniger belastend als andere operative Maßnahmen. Nähere Einzelheiten zur Denervation des Handgelenkes 2. Teilversteifung des Handgelenkes Hierunter versteht man die operativ durchgeführte Vereinigung einzelner Handwurzelknochen. Eine Teilversteifung ist besonders dann zu erwägen, wenn nur spezielle Abschnitte des Handgelenkes betroffen sind, zum Beispiel die Gelenkflächen zwischen Speiche und Kahnbein. In einem solchen Fall wird eine Teilversteifung durchgeführt. Der Vorteil dieser Maßnahme ist, dass eine Restbeweglichkeit verbleibt, der Nachteil ist, dass teil versteifende Operationen weniger zuverlässig sind als eine vollständige Versteifung des Handgelenkes. Nähere Einzelheiten zur Teilversteifung des Handgelenkes 3. Völlige Versteifung des Handgelenkes Hierbei wird meist mittels seiner Platte und
zusätzlich unter Verpflanzung von Knochen aus dem Beckenkamm eine
Vereinigung zwischen der Speiche, den Handwurzelknochen und dem
Mittelhandgebiet erreicht.
Nähere Einzelheiten zur völligen Handgelenksversteifung 4. Implantation einer Handgelenksprothese (künstliches Handgelenk) Bei dieser Maßnahme wird, ähnlich wie bei einem
künstlichen Knie oder Hüftgelenk, ein Teil des Handgelenkes entfernt und
mittels künstlicher Gelenkteile ersetzt.
In jüngerer Zeit ist jedoch ein deutlicher
Fortschritt in den zur Verfügung stehenden Materialen und auch in der
Konstruktion der Gelenke erreicht worden, sodass dieser Eingriff
durchaus eine heute erwägenswerte Alternative darstellte. Besonders für
Menschen, die ihre Hand nicht schwer belasten müssen.
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| Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter
Patient! Diese Informationsschrift soll und kann nicht das Gespräch mit dem Arzt ersetzen. Wir möchten zu Ihrer vertiefenden Information, die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema "Handgelenksarthrose" hier erläutern. Eine individuelle Therapieplanung kann nur nach ärztlicher Untersuchung erfolgen!
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| Handgelenksarthrose: Einführung Ursachen: Handgelenksarthrose Therapie ohne Op Kortisonspritze Operation |
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