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schwarzer Hautkrebs, Melanom: |
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malignes Melanom: in für Patienten verständlicher Form erläutert |
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Diagnose des schwarzen Hautkrebses (malignen Melanoms) Wie kann man denn einen normalen Pigment-Naevus von einem Melanom unterscheiden? Die Diagnose eines schwarzen Hautkrebses (malignes Melanom) geschieht auf zwei Wegen: Der erste Weg ist ein klinischer Verdacht. Dieser kann bereits bei Betrachtung einer verdächtigen Hautstelle von einem erfahrenen Dermatologen (Hautarzt) mit großer Wahrscheinlichkeit gestellt werden. Auch bei sich selbst kann man bei Anwendung der sog. ABCD – Regel den Verdacht auf ein malignes Melaonom äußern. Was versteht man unter ABCD – Regel zur Erkennung des Melanoms (schwarzer Hautkrebs)?
Betrachtet man bereits das Bild eines malignem Melanoms, so merkt man sehr unterschiedliche Farbschattierungen oft von blau bis tief schwarz. Und wofür steht der Buchstabe D?
Wie entsteht denn der Verdacht auf ein malignes Melanom? Das maligne Melanom geht häufig von einem vorbestehenden Muttermal aus. Manche Betroffene bemerken, dass dieses Muttermal zu wachsen beginnt. Manchmal wird auch ein leichtes Stechen, Jucken oder gar ein Bluten in dem Tumor bemerkt. Am besten ist es jedoch, ein verdächtiges Muttermal nicht erst wachsen zu lassen, sondern früh einem Hautarzt zu zeigen.
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| Sehr geehrte
Patientin, sehr geehrter Patient! Diese Informationsschrift soll und kann nicht das Gespräch mit dem Arzt ersetzen. Wir möchten zu Ihrer vertiefenden Information, die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema "schwarzer Hautkrebs, malignes Melanom" hier erläutern. Eine individuelle Therapieplanung kann nur nach ärztlicher Untersuchung erfolgen!
Dr. Kurt
Steffens FA für Plast. Chirurgie /
Handchirurgie |
| schwarzer Hautkrebs: Einführung Diagnose Gewebeprobe Operation Operationsrisiko |
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