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Gewebeprobe bei schwarzem Hautkrebs
(malignem Melanom)
Kann allein aufgrund der Erfahrung des Hausarztes
die Diagnose malignes Melanom mit Sicherheit gestellt werden?
Es gibt eine Vielzahl gutartiger und bösartiger
Hauttumore, die äußerlich einem malignen Melanom einmal recht ähnlich
sehen können. Daher ist es wichtig, dass bei einem verdächtigen Tumor
eine Operation nicht nur den Tumor entfernt, sondern auch Gewissheit
über die Diagnose bringt.
Ist es nicht gefährlich, eine Probe aus dem
bösartigen Tumor zu machen. Hier gibt es doch viele Berichte, dass der
Tumor dann erst richtig streut?
Es wird zur Diagnosestellung auch nicht irgendwo
an dem Tumorrand oder mitten im Tumor eine Probe entnommen, sondern es
wird der gesamte verdächtige Tumor entfernt.
Die drei Abb. unten zeigen exemplarisch das
Vorgehen bei einer Gewebeentnahme (Excisonsbiopsie) bei Verdach
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Die Abb. zeigt das Vorgehen:
Das gesamte Melanom wird mit einem Sicherheitsabstand
umschnitten. |
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Die Abb. zeigt
das herausgenommen Gewebestück.
Das entfernte Gewebe besteht aus dem
eigentlichen Tumor - schwarzer Hautkrebs - und dem Hautbereich
um den Tumor.
Das gesamte entfernt Gewebe wird zur
Sicherung der Diagnose
mikroskopisch (histologisch) untersucht. |
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Nach der
vollständigen Entfernung des Tumors kann dann die Haut
verschlossen werden.
Die kleine Drainage wird 1-2 Tage nach der Gewebeentnahme
entfernt |
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