Mittelhandfraktur / Mittelhandbruch / Mittelhand-Knochenbruch |
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Diagnose und Therapie der Mittelhandfraktur (Mittelhandbruch) werden in für Patienten verständlicher Form erläutert |
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Risiken bei Operationen von Mittelhandfrakturen: Welche Risiken hat die Operation? (An dieser Stelle kann nicht auf individuelle Risiken eingegangen werden, dies ist ausdrücklich einem individuellen Gespräch mit dem Arzt vorbehalten.) Prinzipiell besteht jedoch bei jeder
Knochenbruchbehandlung das Risiko, dass es zu Infektionen im
Operationsgebiet kommt. Solche Infektionen können oberflächlich und
leicht zu behandeln sein, sie können jedoch auch in Einzelfällen einmal
den gesamten Knochen betreffen und zu einer Osteomyelitis führen. Ein Infektion zwingt oft zu vorzeitiger Metallentfernung und nicht selten auch zu weiteren Nachoperationen. Das Ergebnis der Operation wird infolge eines Infektes schlechter. Verletzungen von Sehnen, Nerven und Gefäßen können vorkommen. Diese Komplikationen sind jedoch sicherlich selten, wenn der Eingriff von einem erfahren Chirurgen vorgenommen wird.
Ein weiteres Risiko besteht darin, das die Fraktur überhaupt nicht oder in falscher Stellung zusammenwächst. Selten ist eine Störung der Feindurchblutung
der Hand. Hierdurch können einmal schwerwiegende Bewegungsstörungen,
Schmerzen und Schwellungen der Hand zustande kommen. Die Ursache
Krankheit dieses chronischen regionalen Schmerzsyndroms (auch
Sudeck'sche Krankheit genannt) ist unbekannt.
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Diese Informationsschrift soll und kann nicht das Gespräch mit dem Arzt ersetzen. Wir möchten zu Ihrer vertiefenden Information, die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema "Frakturen der Mittelhand, Mittelhand-Knochenbruch" hier erläutern. Eine individuelle Therapieplanung kann nur nach ärztlicher Untersuchung erfolgen! |
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