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Rheumaknoten: Diagnose u. Therapie |
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Die operative und nicht operative Therapie der Rheumaknoten wird in verständlicher Form erläutert: |
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Rheumaknoten an der Hand: Einführung Was sind Rheumaknoten? Rheumaknoten sind sehr feste meist nicht druck oder berührungsempfindliche Schwellungen, die in der Fettschicht unter der haut liegen. Typischerweise kommen Rheumaknoten bei der rheumatoiden Arthritis (chronische Polyarthritis) vor. Wo findet man häufig Rheumaknoten? Rheumaknoten sind sehr häufig im Bereich der Hand auf den Streckseiten in der Nähe von Gelenken manchmal aber auch störend an den Greifseiten der Finger und des Daumens entwickelt. Prinzipiell kann man sagen Rheumaknoten findet man besonders häufig an druckbelasteten Stellen. Dies erklärt warum auch Rheumaknoten häufig im Bereich des Ellenbogens und hier über der Elle und dem Olekranon vorkommen. Rheumaknoten können aber auch an der Fußsohle oder im Bereich der Achillessehne und seltener am Ohr am Auge in der Bauchdecke oder in der Lunge vorkommen.
Wie groß sind Rheumaknoten? Rheumaknoten können in ihrer Größe ganz beträchtlich variieren. Die kleinsten Rheumaknoten sind etwa so groß wie eine Linse. Manche Rheumaknoten erreichen auch Größen von einer Pflaume oder gar eines Apfels.
Ist der Rheumaknoten ein Beweis für eine rheumatoide Arthritis? Nein, ein einzelnes Symptom ist nie beweisend für eine rheumatoide Arthritis. Man weist jedoch, dass bei 90 % aller Patienten mit Rheumaknoten auch der Rheumafaktor positiv ist. Welche Bedeutung haben Rheumaknoten? Hier muss man unterscheiden: a. Prognose: Aus welchen Gründen entstehen Rheumaknoten? Die exakte Entstehungsweise der Rheumaknoten
ist unbekannt. Nach einer weit verbreiteten Theorie beginnt die
Entstehung des Rheumaknotens nach einer Schädigung eines kleinen
Gefäßes. Im Bereich dieses Gefäßschadens lagern sich dann Rheumafaktoren
und andere Immunkomplexe ab, die langsam wachsen und nekrotisches Gewebe
ansammeln. Werden Rheumaknoten auch durch Medikamente verursacht? Ja, ein Medikament, das in der Therapie der rheumatoiden Arthritis häufig angewandt wird, (das MTX = Methotrexat) führt als unerwünschte Nebenwirkung zum Auftreten von Rheumaknoten. Soll denn in diesem Fall die MTX-Therapie (Therapie mit Methetrexat) abgesetzt werden? Dies ist eine - im Einzelfall- sehr schwierige
Entscheidung. Selbstverständlich gibt es heute neben dem Methotrexat
(MTX) auch andere, sehr effektiv wirkende Medikamente, gegen die
rheumatoide Arthritis.
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| Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter
Patient! Diese Informationsschrift soll und kann nicht das Gespräch mit dem Arzt ersetzen. Wir möchten zu Ihrer vertiefenden Information, die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema "Rheumaknoten" hier erläutern. Eine individuelle Therapieplanung kann nur nach ärztlicher Untersuchung erfolgen!
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