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Riesenzelltumor der Sehnenscheide, Sehnenscheidenfibrom, brauner Tumor, Riesenzellfibrom, pigmentierte Villonodular Synovitis |
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Riesenzell-Tumor: in für Patienten verständlicher Form erläutert |
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Narkose bei Entfernung von Hand- und Fingertumoren: (Riesenzelltumoren) Welche Narkose ist für die operative Entfernung eines Riesenzelltumors notwendig? Um das Risiko einer Gefäß- und Nervenverletzung, aber auch die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls zu verringern, ist es notwendig, den Eingriff in Blutleere auszuführen. Diese macht meist eine Betäubung des ganzen Armes oder bei Riesenzelltumoren am Knie eine Betäubung des ganzen Beines notwendig! Was heißt Blutleere? Bei der Blutleere wird das Blut aus dem gesamten Hand- Armgebiet ausgewickelt. Am Bein wird der Fuß und das ganz Bein ausgewickelt. An dem Oberarm (bzw. Oberschenkel) wird eine Manschette angelegt, die während der gesamten Operation verhindert, dass das Blut in die Hand (bzw. das Bein) einströmt. Nur dann ist eine exakte Präparation der Gefäß- Nervenbündel und des Tumors möglich.
Welche Betäubung ist denn hier geboten? Viele dieser Eingriffe an Hand oder Finger werden in Plexusanäthesie durchgeführt. Dabei wird ein Nervengeflecht von der Achselhöhle oder von dem Schlüsselbein her punktiert und Betäubungsmittel gespritzt. Der Eingriff kann jedoch auch in Vollnarkose vorgenommen werden.
Nur sehr kleine Riesenzelltumore am Finger können in einer Oberst’schen Leitungsanästhesie nur für den Finger entfernt werden. Bei Eingriffen am von Riesenzelltumoren am Knie ist neben der Vollnarkose auch eine Spinal- oder Periduralanästhesie möglich.
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| Riesenzelltumor: Einführung Diagnose operative Entfernung Fingertumor Op-Risiko: Entfernung Riesenzelltumor Narkose Tumorentfernung |
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