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Operation: Port-Einpflanzung
(Port-Implantion) (Teil 1)
Was geschieht bei der Einpflanzung des Katheters
(Port-Systems)?
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Die Abb. zeigt
die für eine Port-Einpflanzung (Port-Implantation) notwendigen
Teile.
Zum Verständnis des
Operations-Prinzips sind zwei Teil wichtig:
Die Kammer des Ports (roter Pfeil).
Diese wird bei der Operation unter die Haut verpflanzt
Der Silkonschlauch (blauer Pfeil):
Ein Ende des Silkonschlauches wird mit der Port-Kammer
verbunden; das andere Schlauende wird bei der Operation in eine
Vene geschoben. |
An welche Körperstelle wird denn die Port-Kammer gesetzt?
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Das rot
umrandete Rechteck zeigt den Ort der am häufigsten gewählten
Port-Einpflanzung unter dem Schlusselbein.
der blaue Pfeil zeigt das
Schlüsselbein, das grüne X zeigt den Deltamuskel.
In diesem Bereich ist der Port kaum
sichtbar und gut zugänglich
In der Tiefe findet man eine Vene (Vena
cephalica) in die man den Schlauch des Ports einschieben kann.
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Welche Betäubung wird bei der Operation angewandt?
Die Operation kann man in Vollnarkose oder auch in
örtlicher Betäubung durchführen. Bei der örtlichen Betäubung wird der
Bereich der in obige Abb. rot umrandet ist mit einem Betäubungsmittel
unterspritzt. Meist erhält der Patient zusätzliche noch ein leichtes
Schlafmittel.
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Es wird dann ein
circa 5 cm langer Hautschnitt (meist unter dem Schlüsselbein)
angelegt.
Die Abb. zeigt einen solchen
Hautschnitt. Hier ist auch bereits die oberste Schicht des
Fettgewebes (gelb) durchtrennt. |
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Das erste
Zwischenziel der Operation besteht nur im Aufsuchen einer etwas
5 bis 8 mm durchmessenden Vene, die etwa 2 Querfinger breit
unter dem Schlüsselbein verläuft.
Diese Vene (Vena cephalica) wird dann in
Richtung Arm unterbunden und in Richtung Herz mit einem Faden
angeschlugen.
Die Abb. links zeigt die
angeschlungene Vene. (blauer Pfeil)
Die Vene ist nun bereit, den Silikonschlauch des Port-System
aufzunehmen. |
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